Songtext von LaFee





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Und das was er da vor sich hatte, hatte bei weitem nichts mehr mit dem Deidara gemein den er kannte. Die Umgebung der Höhle sah für ihn immer noch unverändert aus. Er wird dich aber trotzdem nochmal sehen wollen und dann solltest du nicht aussehen, wie ein verheultes Waschweib!


Ich gehe dann wohl mal pennen. Nervös, beschleunigte die Mutter den Wagen, um schneller ins Krankenhaus zu kommen. Der blonde Akatsuki schloß das Zimmer auf und trat ein, er blieb plötzlich nach zwei Schritten stehe und starrte in eine Ecke des Zimmers.


Song: Warum liebst du mich nicht written by Michy Reincke - Warum sollte Itachi ihn suchen? Sie würden ihm das alles noch büßen, diese Konoha-Nins!


Ich wünsche euch viel spaß dabei. Was zur Hölle war hier los. Der blonde Nuke-Nin kniete sich hin, den anderen Shinobi im Arm. Das dürfte doch alles nicht wahr sein. Erst Sasori und nun Itachi. Das dürfte einfach nicht passieren. Er presste Itachis regungslosen Körper an sich. Aus etlichen Wunden rann Blut, sein Gesicht war trotz der Ohnmacht schmerzverzerrt. Plötzlich hörte er Geräusche, schnelle Schritte, Rufe, Befehle. ´, schoss es ihm durch den Kopf. Zum Glück hatte er immer eine kleine Tasche mit Ton an seinem linken Bein befestigt. Schnell griff er mit der linken Hand hinein, sofort fing sein Mund damit an Ton aufzunehmen und zu kauen, Schnell formte er einen kleinen Vogel, mit einem Fingerzeichen nahm er eine beachtliche Größe an. Den immer noch komplett regungslosen Itachi hob er an und trug ihn wie ein kleines Kind zu dem riesigen Tonvogel. Der blauäugige war nicht zufrieden mir sich, der Vogel war ihm nicht gelungen, ein besonders missratenes Exemplar aber er hatte nicht genug Zeit einen neuen zu machen, so musste er sich mit diesem begnügen. Prompt flogen den beiden zwei kleine weiße Kügelchen entgegen. Reflexartig fingen die beiden sie auf und sahen sich verwundert an, dann richteten sie ihre Aufmerksamkeit warum liebst du mich nicht auf den blonden Akatsuki. Noch während der Explosion erhob sich der riesige Vogel mit den beiden ungleichen Männern in die Lüfte. ´Wirklich sehr kreativ, Deidara, hmn. ´, ärgerte sich der langhaarige noch und richtete dann wieder seine Aufmerksamkeit auf den Verletzten. Ihm stiegen Tränen in die Augen. Was sollte er jetzt tun. Es war doch unmöglich, dass diese laienhaften Konoha-Nins ihm das angetan hatten. Deidara schluckte schwer und versuchte gegen die Tränen an zu kämpfen. Er würde nicht so einfach aufgeben. Er würde es nicht zu lassen, dass er ihm auch noch genommen wurde. Fieberhaft überlegte er wohin er sich wenden sollte. Das Hauptquartier war viel zu weit entfernt, bis dorthin würde es der Uchiha nicht überleben. Dann fiel es ihm ein. Auf dem Weg nach Konoha hatten sie eine Nacht in einer kleinen, versteckten Höhle verbracht, vielleicht sollte man auch eher Felsspalte sagen. Es würde als Versteck reichen, bis es Itachi besser ging. Sofort lenkte er seinen Tonvogel in die Richtung, in die er meinte, dass die Höhle lag. Und tatsächlich nach einer knappen halben Stunde tauchten die Felsen vor ihm auf. Diesmal hatte sein Orientierungssinn nicht im Stich gelassen. Wäre das nicht so gewesen, wer weiß was dann. Er konnte den Gedanken nicht zu Ende denken. Der Tonvogel war noch nicht mal richtig gelandet, als der blonde, mit Itachi im Arm, herunter sprang. Eindeutig, es musste hier gewesen sein. Kurz musste er noch nach der kleinen Höhle suchen, eher er sie fand. Behutsam legte er den verletzten Uchiha ab. Er ging noch einmal kurz aus der Höhle um den Tonvogel verschwinden zu lassen. Als er sich umdrehte fiel ihm auf, dass die Höhle leichter auszumachen war, als ihm lieb war. Er musste sich irgendetwas überlegen. Dunkel erinnerte er sich, dass er damals in Iwa Gakure einmal ein Jutsu gelernt hatte, mit dem man Felswände schaffen konnte. Warum hatte er auch penibel fast alle Erinnerungen an sein altes Dorf gelöscht. Aber so sehr er auch überlegte und grübelte es fiel ihm einfach nicht mehr ein. Dafür erinnerte er sich aber plötzlich an ein anderes Jutsu, mit dem man wenigstens die Illusion einer Felswand schaffen konnte. Er begab sich wieder ins Innere der kleinen Höhle, machte einige Fingerzeichen. Die Umgebung der Höhle sah für ihn immer noch unverändert aus. Aber er spürte das Chakra, was bedeutete, dass niemand die Felsspalte von außen ausmachen konnte. Er drehte sich zu Itachi um. Sein Zustand hatte sich nicht gerade gebessert aber schlechter schien es ihm auch nicht zu gehen. War das ein gutes Zeichen oder nicht. Deidara hatte nicht so viel Erfahrungen mit Wunden, Sasori no danna hatte sich meist um die seinen gekümmert. Er kniete sich neben Itachi nieder und zog ihn die in Fetzen hängend Sachen aus um sich die Wunden besser besehen zu können. Bei den meisten handelte es sich um nicht allzu tiefe Schnittwunden, die seinen muskulösen Oberkörper zierten. Aber eine Wunde an seiner rechten Schulter machte ihm Sorgen. Das Kunai steckte noch immer tief in Knochen und Fleisch. Was sollte er jetzt tun. Er hatte doch nicht einmal Verbandszeug, um sich um Itachi zu kümmern. Verzweiflung stieg in ihm auf. Er kämpfte dagegen an, er dürfte sich nicht unterkriegen lassen. Ihm fiel ein, dass es am Ende der Höhle einen kleinen Rinnsal gab. Nicht viel aber immerhin etwas. Deidara griff in seine Tontasche und formte in Windeseile eine kleine Schale. Er sprang auf und begab sich zu dem Rinnsal. Es kam ihm vor wie eine Ewigkeit bis die Schale endlich gefüllt war. Als er vor Itachi kniete, nahm er seinen Kapuzenumhang ab und riss die Kapuze ab. Den Stoff tunkte er warum liebst du mich nicht Wasser und begann das Blut von Itachis Oberkörper zu waschen aber an die Wunde, in der immer noch das Kunai steckte, traute er sich nicht heran. Plötzlich fiel ihm eine Salbe ein, die Sasori ihm immer auf die Wunden gegeben hatte und egal wie tief oder wie groß die Wunden gewesen waren, sie waren in Windeseile geheilt und er war immer vom Wundfieber verschont geblieben und oft hatte dafür ein kleines bisschen der Salbe ausgereicht. Schnell kramte er in der Tasche herum die er am rechten Bein trug. Kurz darauf hielt er ein kleines Döschen in der Hand. Schnell riss er ein paar streifen aus seinem Mantel heraus. Dann begann er Itachis Wunden mit der Salbe zu beschmieren und benuzte die Stoffstreifen als notdürftigen Verband. Als er damit fertig war schüttete er erst einmal das inzwischen dunkelrote Wasser aus der Schale und holte frisches. Er musste jetzt wohl oder übel die Wunde an der Schulter des schwarzhaarigen versorgen. Wieder nahm er sich die in wassergetränkte, ehemalige Kapuze. Den Stofffetzen presste er auf die Wunde, als er das Kunai mit einem Ruck heraus zog. Deidara sah in besorgt an und blickte in glasige, rote Augen. Während sich der blonde wieder der Schulterwunde zu wandte, mehr als großzügig die Salbe darauf verteilte und sie notdüftig mit den Streifen seines ehemaligen Mantels verband rannen ihm stumme Tränen der Wut über die Wangen. Sie würden ihm das alles noch büßen, diese Konoha-Nins. Erst Sasori und dann auch noch sein Itachi. Zu gegebener Zeit würde er sich an ihnen rächen, an allen, an ganz Konoha. Das schwor er sich in dieser Nacht, als er seinem Liebsten die Wunden versorgte. Deidara schrack schweißgebadet aus seinen Träumen auf. Er blickte zu Itachi, neben dem er lag, seine Brust hob und senkte sich regelmäßig. Er war schon am Abend von seiner unruhigen Bewusstlosigkeit in einen ruhigen, erholsamen Schlaf hinübergeglitten. Erleichtert atmete der blonde Nuke-Nin aus. Seine Alpträume waren nicht wahr geworden. Dem Uchiha ging es den Umständen entsprechend gut. Stumm dankte er seinem toten Danna. Ohne warum liebst du mich nicht Salbe er dem Uchiha nicht hätte helfen können, dieser währe ihm vermutlich noch in der selben Nacht unter den Händen weg gestorben ohne, dass er es hätte verhindern können. Sein Blick glitt über Itachis Körper. Er hatte ihn gestern mit den kläglichen Resten seines Umhangs zu gedeckt. Der Blondschopf hoffe inständig, dass Itachi sich schnell, wenigstens so weit, erholte, dass sie von hier weg kamen und sich in einem kleinen Dorf mit dem nötigsten versorgen konnten. Alleine wollte er ihn nicht lassen, das war nicht sicher genug. Plötzlich sah er wie der shwarzhaarige blinzelte und schließlich die Augen aufschlug. Der Uchiha lächelte herablassend, zumindest versuchte er es, denn es misslang. Als er neben Itachi kniete, hob er vorsichtig dessen Kopf an, man konnte in seinen Augen lesen, dass ihm das überhaupt nicht in den Kram passte, aber im Moment blieb ihm nichts anderes übrig, als den Blondschopf gewähren zu lassen. Er fühlte wie es ihm schlagartig besser ging, als das kühle, klare Wasser seine Kehle herunter rann. Viel zu früh, nahm Deidara die Schale weg. Er hatte doch mehr von Sasori gelernt als er warum liebst du mich nicht hatte. Der rotäugige warf ihm einen dankbaren Blick zu. Er starrte zur Höhlendecke und runzelte die Stirn. Er fand es erstaunlich, dass der Kleine, der oft nichtmal links von rechts unterscheiden konnte, die Höhle wieder gefunden hatte. Itachis Blick ging irgendwie durch Deidara hindurch. Schließlich sah er dem blonden wieder in die Augen. Trotzdem machte der blonde ein beschämtes Gesicht und bekam rote Wangen. Ich weiss nicht ob es Zufall war. Sie wurden misstrauisch und fragten mich wer ich sei und wohin ich wolle. Itachi sah, dass ihm Tränen in den Augen standen. Eine einzelne Träne stahl sich aus den blauen Augen, schnell wisschte der blonde sie weg. Doch bevor Itachi eingeschlafen war, stellte Deidara verwundert fest, hatte dieser nach seiner Hand gegriffen. Er war also extra los gegangen um ihn zu suchen. Itachi hatte zwar gesagt, er habe es nur getan, damit er Deidara keinen Blödsinn anstelle aber irgendwie konnte er ihm das nicht abkaufen. Vielleicht hatte sich warum liebst du mich nicht schwarzhaarige sich ja doch Sorgen um ihn gemacht. Ein sanftes Lächeln zeigte sich auf dem Gesicht des blonen Nuke-Nin und er streichelte vorsichtig doe Hand, die in seiner lag. Nebenbei : Da ich eine 2.


LaFee - Du Liebst Mich Nicht
Auf dem Weg nach Konoha hatten sie eine Nacht in einer kleinen, versteckten Höhle verbracht, vielleicht sollte man auch eher Felsspalte sagen. Itachi sah, dass ihm Tränen in den Augen standen. Sein Gefühlsausbruch vor Itachi von eben war ihm jetzt peinlich. Nichts als große, leere Felder erspähten sich beidseits der Straße. Als er damit fertig war schüttete er erst einmal das inzwischen dunkelrote Wasser aus der Schale und holte frisches. Itachi gab einen verächtlichen Laut von sich und wandte ihm den Rücken zu. Ich wünsche euch viel spaß dabei! Den Stoff tunkte er ins Wasser und begann das Blut von Itachis Oberkörper zu waschen aber an die Wunde, in der immer noch das Kunai steckte, traute er sich nicht heran. Eindeutig, es musste hier gewesen sein. Er hatte doch mehr von Sasori gelernt als er gedacht hatte. Deidara stand da wie vom Donner gerührt. Deidara schien etwas fröhlicher zu sein, zumindest verhielt er sich nichtmehr wie ein hoffnungslos Depressiver.